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Hands on Experience – Wirtschaftsjunioren pflegen Kontakte mit internationalen Partnerstädten

Würzburg – Unter dem Motto „Hands on Experience – 3rd International Academy“ richteten die Wirtschaftsjunioren Würzburg bereits zum dritten Mal ein internationales Treffen mit ihren europäischen Partnerstädten Gent-Artefelde (Belgien), Jyväskylä (Finnland) und Auxerre (Frankreich) aus. Die Schirmherrschaft der Academy übernahm diesmal der Oberbürgermeister der Stadt Würzburg Georg Rosenthal. Auch zahlreiche Mitglieder deutscher Wirtschaftsjunioren Kreise sowie Vertreter aus dem Landes- und Bundesvorstand der Wirtschaftsjunioren waren vom 16. bis 19. Juli vertreten. Ziel dieser Veranstaltung war, grenzüberschreitende Kontakte zu ermöglichen und deren Fortbestand zu fördern, wirtschaftliche Einflüsse und Faktoren zu verstehen und Ideen auszutauschen.

Am Freitag wurden die Teilnehmer mit den wirtschaftlichen Faktoren der Region Würzburg vertraut gemacht. Bei Betriebsführungen in der Firma Unimelt, im Botanischen Garten und anschließendem Besuch bei Mercedes Benz Mainfranken konnten die Teilnehmer hinter die Kulissen schauen und frei nach dem Veranstaltungsmotto selbst „Hand anlegen“ um die Betriebe und deren wirtschaftliche Einflüsse zu „begreifen“. Auch bei der Besichtigung im Weingut Scheuring in Margetshöchheim erklärte Ilonka Scheuring ihren Gästen anschaulich den fränkischen Weinanbau und die Führung ihres Betriebes.

Am Samstag besuchten die Teilnehmer auf dem Firmengelände der Main-Post ein interessantes Seminar zu den verschiedenen internationalen Strukturen der Junior Chamber International (JCI), dem Dachverband der Wirtschaftsjunioren. Beim anschließenden Sommerfest der Wirtschaftsjunioren im Würzburger Ruderverein Bayern, blieb noch genug Zeit um geschäftliche internationale Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen sowie Ideen für zukünftige Besuche in den Partnerstädten auszutauschen.

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Die Teilnehmer des Seminarteils der „3rd Wuerzburg International Academy“ aus verschiedenen Teilnehmerländern wie Finnland, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Schweiz, Niederlande und Deutschland